Ein gefüttertes Paar pflegen
Winterhandschuhe haben das härteste Leben. Sie werden nass, sie werden in Manteltaschen gestopft, und dann liegen sie sechs Monate in einer Schublade. Fast alle Schäden, die wir sehen, kommen von diesen drei Dingen — nicht vom Tragen.
Die Abhilfe ist unspektakulär. Flach bei Zimmertemperatur trocknen, nie auf der Heizung. Flach liegend aufbewahren statt gefaltet, und nicht luftdicht — eine Schublade ist gut, eine verschlossene Plastikbox nicht, denn ein Fellfutter will etwas Luft. So hält ein Paar zehn Jahre.
Das Futter wählen
- Kaschmir — warm, ohne aufzutragen, und die richtige Wahl, wenn das Gefühl am Lenkrad bleiben soll.
- Kaninchenfell — das wärmste Futter, das wir verwenden, und es bleibt weich, statt über eine Saison zu verfilzen.
- Ungefüttert — für mildere Winter und für alle, die nichts zwischen Hand und Leder wollen.
Auch der Verschluss zählt. Riemen oder Knopf am Handgelenk halten die Wärme drin, eine glatte Stulpe geht schneller an. Beides ist hier.
Von Hand zugeschnitten und genäht in Târgu Mureș, Siebenbürgen, aus peruanischem Pekari. Die ungefütterten und handgenähten Paare finden Sie bei den Pekari-Autohandschuhen.